Vorgestellt – Die Piraten der 7 Weltmeere – 08/2017

Schiffe versenken mal anders: in Die Piraten der 7 Weltmeere werden nicht nur die Seeschlachten ausgewürfelt, sondern die Schiffe gleich mit – und zwar im Wortsinn.  Aber die Beute will auch in bare Münze getauscht werden, und das geht nur im richtigen Hafen. Aber der will mittels Kartograph erst einmal gefunden werden. Auf den 7 Weltmeeren gibt es viel zu tun.

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Vorgestellt – Unlock!

Escape Games erfreuen sich weiterhin großer Beliebtheit und so setzt sich auch 2017 der Trend der Brettspielumsetzungen genannter Erlebnisse fort. Nun also folgt mit Unlock! ein Escape-Gesellschaftsspiel der Space Cowboys, die bereits 2015 mit T.I.M.E. Stories und den darauf folgenden Fällen gezeigt haben, dass ihnen Rätsel liegen.

Wir haben uns für euch ins Abenteuer gestürzt und berichten hier von unseren Erlebnissen. Auf den dort gezeigten Bildern seht ihr übrigens nur Karten aus dem Tutorial sowie auf einem Bild die Introkarten der Abenteuer.

 

Vorgestellt – Game of Quotes

Ein Jahr nach Halt mal kurz melden sich Marc-Uwe Kling und sein Mitbewohner, das kommunistische Känguru, mit einem neuen Spiel zurück. In Game of Quotes müssen die Spieler dieses Mal keine Karten loswerden, sondern Zitate falsch zuordnen. Kennern von Marc-Uwes Werken kommen da sicher falsche Zitate wie „Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen! – Bob der Baumeister“ oder „Ich denke, also bin ich – Til Schweiger“ in den Sinn. Doch was ist, wenn man im Rahmen vorgegebener Regeln selbst Zitate falsch zuordnen muss. Ist das dann noch lustig?

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Vorgestellt – Monster unterm Bett

Wer kennt das nicht? Wenn man keinen ausladenden Kleiderschrank sein eigenen nennt, müssen sich die Monster halt unterm Bett verstecken. Und wenn die Eltern mal wieder das Monster-weg-Spray (vulgo: H2O) verlegt haben, müssen halt Teddy, Quietscheente und Spielzeugroboter ausrücken, um das Viechzeug wieder loszuwerden.

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Vorgestellt – The Game: Extreme

Das Kartenspiel The Game hat einen rasanten Aufstieg hinter sich. Neben der Nominierung zum Spiel des Jahres 2015 folgten eine Mini-Erweiterung mit dem Titel „The Game On Fire“ , eine Sonderedition mit Grundspiel, Mini-Erweiterung und Spielmatte, eine App und mittlerweile verkauft man The Game gleich mit der „On Fire“-Erweiterung zusammen in der bekannten und kompakten Spielschachtel. Während auch wir von The Game sehr angetan waren, verpasste die Mini-Erweiterung dieser Freude einen Dämpfer. Klar, das Spiel war sehr erfolgreich und man wollte den Erfolg zumindest fortsetzen, doch dies gelang mit „On Fire“ nicht im geringsten. Die Idee der Erweiterung konnte in der Praxis einfach nicht überzeugen.

Jetzt hat der Nürnberger-Spielkarten-Verlag mit The Game: Extreme einen richtigen Nachfolger auf den Markt gebracht, dem wir uns in dieser Vorstellung annehmen.

Vorgestellt – Bohnanza: Das Duell

Endlich gibt es die Möglichkeit alle Streitigkeiten um den Bohneneintopf im waschechten Duell unter vier Augen(bohnen) auszutragen!

Bei Bohnanza – Das Duell, sitzen sich zwei Spieler gegenüber und machen sich gegenseitig die heiß begehrten Bohnentaler streitig. Auf High Noon braucht ihr dabei nicht zu warten. Schachtel auf, die 104 Bohnenkarten, 32 Bonuskarten, 8 Geschenkkarten und 2 Bohnenfeld-Ablagen ausgepackt, und los geht’s!

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Vorgestellt – EXIT: Das Spiel

Ein Spiel wie ein Kinoabend, statt Popcorn und einem Platz im dunkelroten Plüschsessel gibt es hier allerdings Futter für die grauen Zellen auf dem heimischen Sofa.

EXIT ist ein Spiel mit nicht ganz konventionellem Konzept: Statt einmaliger Anschaffung und dauerhaftem Spielvergnügen erhält man hier etwa zum Preis eines Kinotickets eine Schachtel voller Rätsel, die ein einziges Mal gelöst werden können. Das Spielprinzip lehnt sich dabei an den Trend der Live-Escape-Räume an, wo mehrere Spieler in 60 Minuten aus einem verschlossenen Raum entkommen müssen. Bei dieser Variante für Zuhause ist der Raum, aus dem es zu entkommen gilt nur in der Vorstellungskraft der Spieler zu finden. 1 bis 6 Rätselknacker können am Abenteuer teilnehmen.

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Vorgestellt – Talo

Auf den ersten Blick möchte man Talo glatt als Reverse Jenga betiteln. Die Spieler bauen Türme aus Holz, die nicht umkippen dürfen. Damit täte man Talo aber Unrecht, denn hier geht es nicht darum, am Ende den stabilsten und formschönsten Turm gezimmert zu haben, sondern als erster Spieler die luftigen Höhen der zehnten Stufe zu erklimmen – und dabei den Konkurrenten möglichst auch noch Steine (bzw. Holzklötze) in den Weg zu legen.

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Vorgestellt – Bohnanza

Von Brech- über Garten-, bis hin zur Sojabohne wird hier mit allem gehandelt, was in Schoten wächst. Die Spieler feilschen, handeln und verschachern ihre Bohnen, immer darauf bedacht die eigene Ernte zu retten. Wer die meisten goldenen Taler verdient, gewinnt.

Dieses Jahr ist der Spieleklassiker in einer komplett überarbeiteten Neuauflage erschienen. Hier geht es zur Vorstellung.